Hi,

das ist das dritte und letzte Video zur Einführung ins Orbitalmodel. Hier schauen wir uns die Regeln an wie man die Orbitale mit Elektronen bestückt und sehen uns die Verteilung von entarteten Orbitalen an und wo im Periodensystem die Orbitale zu liegen kommen.

Ich hoffe die Videos waren hilfreich für das Verständnis der Orbitale, wenn noch Fragen offen sind, dann schreibt in die Comments ich versuch sie so gut es geht zu beantworten.

Gruß Naso

Startseite Foren Einführung ins Orbitalmodel 3: Pauli-Prinzip & Hundsche Regel

Dieses Thema enthält 3 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von nasoboem nasoboem vor 2 Jahre, 9 Monate.

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  • #785
    nasoboem
    nasoboem
    Keymaster

    Fragen, Anregungen und Meinungen zu diesem Video bitte hier im Forum.

    Gruss Naso


  • #1294

    Frage von Daniel Leinad auf YouTube:

    Welche ist denn die konkrete Begründe, dass eine Ebene des 4p Orbitals nicht mit zwei Elektronen entgegengesetzten Spins gefüllt wird?


    • #1295
      nasoboem
      nasoboem
      Keymaster

      Fragst du nach der Begründung für die Hundschen-Regel?

      Nach der Hundschen-Regel muss der Spin ein einer Richtung maximal werden.

      D.h. bei einem s-Orbital ist es ein Elektron, bei p-Orbitale 3 und bei einem d-Orbital 5 und bei f-Orbitale 7 Elektronen in einer Richtung, bis mit der Gegenrichtung befüllt wird.

      Zusammen mit dem Pauliprinziep ergeben sich die energetischgünstigen Orbitalzustände also leer, halbvoll (hier wird der Spin maximal also Hundsche-Regel, s. die Zustände, die ich oben beschrieben habe) und ganz voll. Aus diesen Zustanden laesst sich zum Beispiel chemiche Eigenschaften vorhersagen, wie die Ionisierungsenergie. Dies würde sich nicht erklären lassen, wenn halbvoll nicht ein energetischgünstiger Zustand wäre. Ob das jetzt ein Beweiss für die Hundsche-Regel ist, keine Ahnung.

      Gruss Naso


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